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Splinter Cell 1

Mit Splinter Cell will Ubi Soft ein neues Genre schaffen: das Stealth-Action-Genre.
Das heißt im Klartext, dass Schleichen, Herumspionieren,Verhören und vor allem NICHT ENTDECKT WERDEN im Mittelpunkt stehen.
Das alles erlebt der Spieler aus der 3rd Person Perspektive.
Sam Fisher ist von Natur aus ein Schleicher, wird er wider erwarten doch einmal entdeckt dann ist das kein Beinbruch. Für gezielte Schüsse aus dem Waffenarsenal reicht es allemal. Ein Übermensch ist Sam trotzdem nicht, denn nach ein paar Treffern muss auch er den Löffel abgeben und die Mission ist gescheitert.
Um also nicht aufzufliegen, noch mehr Wachen anzulocken und somit den Alarm auszulösen, schleicht er sich von Schatten zu Schatten (ein kleiner Statusbalken gibt Auskunft über die Lichtverhältnisse, ähnlich Dark Project) um nicht erkannt zu werden. Er vermeidet Krach und Überwachungskameras.
Sam überwältigt Gegner bevorzugt klammheimlich von hinten und verpasst ihnen einen betäubenden Schlag oder verhört die Schurken erstmal oder nutzt sie als Geisel um sich vor feindlichem Beschuss zu schützen.
Wenn kein Schatten zum Verstecken vorhanden ist, dann wird halt ein bisschen nachgeholfen und die Lichtquellen mit der Pistole ihrer Funktion behoben.
Um sich selbst im Dunkeln zurechtzufinden greift Fisher auf einige optische Tools wie Nacht- und Wärmesichtgerät zurück. Weiterhin kann er Gebrauch von Kameras (auch flexible Kameras für schmale Spalten), Knicklichtern, Granaten, Dietrichen und verschiedenen Munitionstypen machen, dazu aber mehr unter >Ausrüstung<